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Beverly Hills Cop - Ich lös den Fall auf jeden Fall | |
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Ein Cop auf Abwegen: Weil zwei Typen seinen Freund Mikey umgelegt haben, zieht es den quasseligen Polizisten Axel Foley (Eddie Murphy) von Detroit nach Beverly Hills. Im Heile-Welt-Städtchen arbeitete Foley gemeinsam mit Axel's alter Bekannter Jenny Summers (Lisa Eilbacher) für den Kunstmäzen Victor Maitland (Steven Berkoff). Doch Mikey scheint heraus gefunden zu haben, dass Kunst nicht das einzige Handelsobjekt von Victor ist. Doch noch bevor Axel ermitteln kann, stellen sich ihm die streng nach Vorschrift handelnden Cops um Lt. Bogomil (Ronny Cox) in den Weg. Da Maitland ein stadtbekannter Gönner ist, wollen sie niemanden an ihm Kritik üben sehen. Doch Dienst nach Vorschrift liegt Axel überhaupt nicht: Er schleppt seinen polizeilichen “Aufpasser” Rosewood (Judge Reinhold) in eine Striptease-Bar, steckt ihm Bananen in den Auspuff und bringt ihn dazu, das Gesetz im Notfall auch mal zu verbiegen... |
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”Du solltest das nie wieder tun, sonst erschieße ich Dich”. Ganz in Stil der smart-coolen frühen 80er stellt das Produzenten-Dreamteam Don Simpson und Jerry Bruckheimer die wohl bekannteste Quasselstrippe des Filmbusiness' in den Vordergrund. Die Story um ihn herum ist da natürlich nur Nebensache und daher auch relativ einfach gestrickt: Drogenhandel, Geldwäsche, ein Wolf im Schafspelz und ein Foley, der das alles durchschaut. Doch die coolen Ideen (Zimmerservice für die Bewacher, Clubsoda in der Striptease-Bar und und und) lassen so richtig Laune aufkommen, unterstützt von Harold Faltermeyer's Musikzusammenstellung. Und neben dem komödiantischen Talent kommt die Action - zumindest zu Beginn und zum Showdown - keinesfalls zu kurz. Während der Verfolgung im Zigarettenlaster werden nicht nur Zigarettenvorräte vernichtet, auch ein ganzer Fuhrpark inklusive einem Gemüsehändler muss seinen Gang zum Schrottplatz antreten. Und wenn zum Schluss in Maitland's weißer Villa die Kugeln um die Ohren fliegen und Rosewood 1A-Schusstalent beweist, ist das zwar nicht sonderlich hochgeistig, dafür aber um so witziger und unterhaltsamer. Doch man muss die quäkende Stimme von “Kermit” Murphy ertragen können... | |