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Driven | |
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Eine spannende Rennsaison erreicht ihren Höhepunkt: Im Titelkampf stehen sich der erfahrene Brandenburg (Til Schweiger) und Neuling Jimmy Bly (Kip Pardue) gegenüber. Doch Bly hat noch nicht das Selbstvertrauen, um sich gegen hämische Presserufe, Konkurrenzkämpfe und seinen PR-wütigen Bruder und Manager durchzusetzen. Die Situation eskaliert, als sich Jimmy in Brandenburg's Freundin verliebt. Rennstall-Chef Carl Henry (der ergraute Burt Reynolds) fasst einen Entschluss: Er stellt Bly einen Veteranen zur Seite: Eigentlich hat Joe Tanto (Sylvester Stallone) dem Renngeschehen schon vor Jahren den Rücken gekehrt, doch Henry kann ihn überzeugen. Problem: Er hatte ebenfalls guten Kontakt zu Brandenburg. Am Lausitzring fällt die vorläufige Entscheidung: Ein Teamkollege landet nach einem schweren Unfall im Fluss und ist eingeklemmt. Für Jimmy stellt sich die Frage: Ein Leben retten oder ein Rennen gewinnen... |
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Was soll man über einen Film schreiben, der so gut wie keine Story hat? Die Rennszenen sind zwar häufig und lang, deshalb aber nicht unbedingt spannender. Das nervige Geschwätz der Kommentatoren (selbst während der zahlreichen Stunts und Überschläge) nervt ebenso wie die heldenhaften Dialoge zwischen Bly und Tanto. Den Vogel schießt jedoch der Bruder-Manager ab. Seine PR-Maschinerie ging mir so auf den Zeiger, dass die Ohrfeige von Bly's Blondine direkt eine Wohltat war. Ebenfalls peinlicher Abschuss: Der Ultra-Kurz-Auftritt von Verona Feldbusch (nur ein Wort: “Danke” - Danke, dass sie nicht mehr zu sagen hatte). Die Überschläge scheinen wild zusammengeschustert und reißen trotz ungewöhnlicher Kameraeinstellungen nicht mit. Einziger Lichtblick: Von der Presse belagert reißt Jimmy aus und rast mit seinem Rennwagen quer durch Chicago, gefolgt von Tanto, der ihn zur Ruhe bringen will. Dieser spannende Moment bleibt der Einzige. Die Explosion in der Lausitz ist viel zu übertrieben, die massenhaften Unfälle im entscheidenenden letzten Rennen machen das auch nicht besser: Tanto rast (wie realistisch...) mit gebrochener Radaufhängung noch drehend durchs Ziel. Ziemlich viel Schrott - der Film... | |