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Ein ausgekochtes Schlitzohr ist wieder auf Achse | |
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Und wieder haben die beiden Chaoten Big Enos und sein Sohn eine Wette anzubieten: Sie wollen, um den Gouverneur von Texas zu beeindrucken, eine Kiste vom Hafen abholen. Für einen solchen Transport sind die “Legenden” Schneemann (Jerry Reed) und Bandit (Burt Reynolds) natürlich die richtigen Ansprechpartner. Wären, waumlre Bandit nach einer mißglückten Karriere als Country-Sänger nicht zu einem alkoholsüchtigen Wrack geworden. Doch Schneemann schließt den Deal ab, hält Beifahrer-Spezialistin Frosch (Sally Field) dadurch ein zweites Mal von einer Hochzeit mit dem trotteligen Purzel ab und bringt dessen Vater, Sheriff Buford T Justice (Jackie Gleason) ein weiteres Mal auf die Palme. Doch den dreien stellt sich ein weiteres Problem: Der Inhalt der angeforderten Kiste “1444” entpuppt sich als trächtige Elefantendame. Aber es braucht schon mehr als ein 4,5-Tonnen-Vieh, um einen Deal über 400.000 $ platzen zu lassen ... |
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Glücklicherweise wurde zum 2. Teil (im Gegensatz zu den Total-Flops Teil 3 und 4) die “alte” Darstellerriege wiederverwendet. So freut man sich wieder über den dicken Bufort, seinen Purzel, dem Papi noch die Hose öffnen muss und die drei Spezial-Transporteure mit ihren coolen Trucker-Sprüchen und quietschenden Reifen. Davon gibt es wieder jede Menge, wenn Bufort mit seinem rüden Fahrstil eine Achterbahn zerlegt und den Truckerfreunden von Schneemann eine Hundertschaft Polizeiautos zur Verschrottung präsentiert. Trotzdem: Die affige Story um Elefantendame “Charlotte” und ihr Junges, den Italo-Doc mit Rotwein-Fimmel und einen selbstsüchtigen Bandit lässt den zweiten Teil bei Weitem nicht zu solchen Hochtouren auffahren wie das Original. Kein Wunder, dass auch der viel zu schnell abgehakte Schluss sein Übriges tut und dem Zuschauer statt jeder Menge Lacher nur ein müdes Gähnen entlockt. Charlotte hat ihr Junges, Bandit und Frosch sind wieder ein Herz und eine Seele - na und? Kein Trucker-Ende mit jeder Menge PS-Feeling? Nicht wirklich... | |