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Final Destination 2 | |
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Kimberly (A. J. Cook) und ein paar Freunde sind unterwegs zu einem Ausflug. Plötzlich sieht sie einen schrecklichen Unfall vorher, bei dem sie alle umkommen werden. Schweißgebadet erwacht sie - und steht wieder an der Stelle an dieser einen Ampel, wo ihre Vision begann. Aus Panik stellt sie das Auto quer. Polizist Thomas Burke (Michael Landes) versucht, sie aufzuhalten. Keine zwei Minuten später passiert der Unfall tatsächlich. Auch Kimberlys Freunde kommen um, nur eine Handvoll der Beteiligten überlebt. Für Kimberly steht fest: Das hat mit dem Jahrestag des Absturzes von Flug 180 zu tun. Sie kontaktiert die einzige Überlebende des Absturzes, Clear Rivers (Ali Larter), die vor lauter Todesangst in eine Nervenanstalt umgezogen ist. Gemeinsam versuchen sie, den Plan des Todes zu erkennen. Doch sobald sie ein Puzzleteil gefunden haben, stirbt wieder jemand. Denn so leicht lässt sich der Tod nicht austricksen... |
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Der Horror-Action-Mix ist wieder da. Mit einer zwar leicht übertriebenen, aber überraschenden und gewaltigen Massenkarambolage knüpft er da an, wo Teil 1 aufgehört hat. Die Geschehnisse des ersten Teils sind geschickt in die hervorragend erarbeitete Story eingewoben. Notwendiger Schwachpunkt: Die Eckpunkte sind schon aus Teil 1 bekannt. Trotzdem wiederholen sich die Handlungsteile nicht, bleiben spannend und überraschend, gruselig und beklemmend. Wenn eine Frau im Aufzugsschacht ihren Kopf verliert, eine andere von einem Pfahl durchbohrt wird und einem anderem ein elektrischer Drahtzaun entgegengeflogen kommt, kann man von Langeweile oder Routine-Film einfach nicht sprechen. Zusätzlich wird hervorragend vermittelt, ob man die Nervenheilanstalt mit Dauer-Gummizelle dem sicheren Tod wirklich vorziehen sollte. Der kleine Durchhänger kurz vor Ende des Films - in der behauptet wird, dass neues Leben den Tod von einer weiteren Ausführung seines Plans abhalten wird - lässt für das Ende Schlimmstes befürchten. Aber keine Angst: Beim Thema Tod darf es einfach kein Happy-End geben! Wen Teil 1 begeisterte, der wird von Teil 2 nicht noch mehr überwältigt, aber definitiv wieder gut unterhalten. Es gruselt wieder... | |