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Hammer & Hart | |
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"Ich bin nicht dick, ich hab' nur schwere Knochen": Sobald Rainer Maria Hammer (Christof Maaß) auftaucht, muss er sich Witze über seine Figur anhören. Besonders, wenn Halbbrüderchen Montgomery Hart (Hendrik Duryn) der Urheber ist. Beide haben sich Jahre nicht gesehen, doch der Tod ihrer Mutter holt sie zurück in ein westfälisches Kloster. Darin verkündet Tante Rabbiata (Ingeborg Lapsen) ihr Erbe: Roswitha's Autoparadies - mitsamt dem "lebenden Inventar", Mechanikerin Yüksel (Türkis Talay). Doch die Goldgruben-Firma entpuppt sich als antiquiert und gleich gegenüber hat ein neuer Waschsalon eröffnet. Kaum sind die verstaubten Wagenheber gesichtet, taucht auch schon Ärger auf: Padrone Don Leone (Mathias Bremer) will die Werkstatt um jeden Preis haben - um sie dem Erdboden gleichzumachen und ein neues Car-Paradies aus dem rechtsrheinischen Boden zu stampfen. Um das zu verhindern, müssen Hammer und Hart in die Trickkiste greifen. Und die nennt sich "HotWash" und besticht durch leichtbekleidete, blutjunge Nonnenanwärterinnen aus den Klostermauern. Wenn das Tante Rabbiata erfährt... |
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"Hast Du Deinen Führerschein bei ebay ersteigert?" "actionconcept"-Chef Hermann Joha l&auumlsst natürlich mal wieder Autos fliegen und Fäuste spielen. Im Vordergrund steht jedoch das Revival der legendären, mehr bis minder lustigen Bud Spencer- und Terence Hill-Zoten der 70er und 80er Jahre, gemischt mit einer Handlung, die aus "Werner 3 - Volles Rooä" und "Taxi" zusammengemixt scheint. Dennoch kommen neben jeder Menge alter Kalauer auch ein paar nette Späße heraus ("Wohnen nach Wunsch"), garniert mit jeder Menge internationalem Liedgut (als Soundtrack sind unter anderem "Wassup", "Time Warp", "With a little help", "Big Spender", "Car Wash" und die "Bohemian Rhapsody" zu finden) und jeder Menge Gaststars (GZSZ-Sternchen Susan Sideropoulus, Michaela Schaffrath, Johann König, Ralph Morgenstern, Henry Maske, Sven Martinek, Gottfried Vollmer, Thomas Anzenhofer sowie den "Cobra 11"-Kommissaren René Steinke und Erdogan Atalay). Im Gesamten zwar nix Neues, aber leichte, manchmal auch seichte Unterhaltung. Nervtötend sind jedoch die eingespielten Geräusche während der "Aufräumkommandos", und auch der Showdown beim Frechener Stock-Car-Rennen mit den Waffen einer Frau grenzt an Schwachsinn. Sonst bleibt die Klamotte, die sich ausnahmsweise ProSieben unter den Nagel gerissen hat, noch erträglich | |