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Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes | |
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1936 irgendwo im tiefsten Dschungel: Weil Indiana Jones (Harrison Ford) die Menge an Sand, die er anstelle einer Götzenstatue auf ein Podest stellte, falsch berechnet hat, heißt es jetzt rennen: Doch kaum der vielen Fallen der Ureinwohner entkommen, nimmt ihm sein Archäologen-Konkurrent Belloq (Paul Freeman) den Fund wieder ab. Doch auf den Abenteurer-Archäologen Jones wartet schon die nächste Aufgabe: Er soll die berühmte "Bundeslade" der verlorenen Stadt Tanis vor den Nazis bewahren. Den Weg zur Stadt weisen mehrere Schmuckstücke, die sich in der Hand von Marion (Karen Allen) befinden. Die ist jedoch zu einer Zusammenarbeit nur schwer zu überreden. Kaum will sie mit auf die Schatzsuche, wird sie von den Nazis auch schon entführt. Doch Glück für Indy: Weil seine Widersacher die falsche Stablänge verwenden, erscheint ein Sonnenstrahl an der falschen Stelle - und Indy kann (zumindest fast) in Ruhe an der richtigen Stelle nach dem Schatz buddeln... |
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Indiana Jones auf seinem ältesten Abenteuer: Mit gewitzten, teils ganz schön fiesen Fallen, beginnt der Film mit einer schnellen Schnitzeljagd: Zwischen Dornen, Falltüren und rollenden Steinen muss sich Indy auch noch gegen fliegende Kugeln und fiese Kumpanen durchsetzen. Doch das Tempo hält der Film nicht lange durch: Bis die Buddelei im weiten Sand beginnt, gilt es eine ewig erscheinende Spannungslücke zu füllen. Der Fund selbst geht dann fast etwas zu schnell (warum haben Schatzkammern eigentlich immer so geschützte Eingänge, aber so simple Ausgänge, dass man Letztere eigentlich hätte zuerst finden müssen?). Zwischendurch liefert sich Indiana Schwertkämpfe, Schlägereien und Schießgelage, ein Jeep geht unter arabischer Sonne in die arabische Luft. Erst nach dem Finden der Lade kommt's zum Showdown: Der böse Bube bekommt seinen Kopf in einen Flugzeugpropeller und dann wird der ganze Startplatz in die Luft gejagt. Indy bahnt sich per LKW (samt Lade) den Weg nach Kairo, und schüttelt seine Verfolger gewitzt ab. Alles, was nach der Ankunft in Kairo kommt, ist eigentlich nur noch Überlänge und nicht mehr erforderlich, insbesondere das mysteriöse Ende der führertreuen Schatzsucher... | |